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Verschlüsseln von externen Datenträgern

Möchtest du entsprechend einer unserer internen Richtlinien einen externen Datenträger verschlüsseln, benötigst du dafür keine Zusatzsoftware: macOS ermöglicht es uns mit Bordmitteln, die Daten auf einer externen Festplatte oder auf einem USB-Stick zu verschlüsseln. Du musst dies tun, bevor du Daten dort speichern kannst. Bereits dort vorhandene Daten müsstest du also einmal auf deinen Desktop und nach dem Verschlüsseln wieder zurückkopieren. So gehts:

  • Verbinde den USB-Stick oder die externe Festplatte mit deinem Computer
  • Gib in die Mac-Suche „Festplattendienstprogramm“ ein und öffne das Tool.
  • Wähle das Laufwerks aus. (Wird nur das bekannte Volume angezeigt und nicht das übergeordnete Gerät, bei Darstellung oben links die Option Alle Geräte auswählen.)
  • Gehe auf Löschen.
  • Lege einen Namen fest und wähle als Schema „GUID-Partitionstabelle“.
  • Wähle dann als Format „APFS (verschlüsselt)„. Soll der Speicher auch an einem älteren Mac (macOS 10.12 Sierra oder neuer) zum Einsatz kommen, wähle „OS X Extended (Journaled & Verschlüsselt)“.
  • Definiere Passwort sowie Merkhilfe und klicke auf Löschen (Hierbei werden alle Daten auf dem gewählten Laufwerk zerstört!)
  • Fertig!
  • Achte bitte immer darauf, das Laufwerk vor dem Abziehen korrekt auszuwerfen, sonst könntest du die verschlüsselten Daten beschädigen.
  • Schließt du den USB-Stick an einen Rechner an, wirst du nun nach dem Passwort gefragt.